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Geschichte

 Der am 22. Februar 1976 vom damaligen Obmann Franz Meindlhumer ins Leben gerufene Fußballverein „SC Wackersbach“ war der Beginn einer sicherlich schönen Fußball- kameradschaft und Gemeinschaft zugleich. Dem Obmann stand damals Ernst Jahraus als Obmann-Stellvertreter zur Seite.

Am 4.April 1977 wurde um die Nichtuntersagung des Vereines „FC NIBELUNGEN“ angesucht und mit Bescheid der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Oberösterreich vom 18.4.1977 die Bildung des Vereines genehmigt.

Am 3.3.1978 erfolgte ein Wechsel an der Spitze des FC Nibelungen: Heinz Ruthmann wurde als neuer Obmann gewählt (war übrigens auch in den Sportnachrichten von Radio OÖ im Radio zu hören), bis ihn am 11.5.1979 der nunmehrige Ehrenobmann Wolfgang Boldog ablöste und dieses Amt bis zum 20.Februar 1992 ausübte. Seit 1992 ist nunmehr Hubert Schlucker Obmann des Vereins.

Im Jahre 1994 erfolgte die Gründung der „Spielgemeinschaft (SPG) Schuster-Nibelungen“.  Mit Bescheid vom 6.2.1997 wurde von der Sicherheitsdirektion des Bundeslandes OÖ. die Führung des Vereinsnamens „FC Nibelungen-Ford Schuster“ genehmigt.

1976 mit dem SC Wackersbach begonnen, später als FC Nibelungen weiterge­führt, haben wir in spielerischer Hinsicht so manchen umliegenden Vereinen das Fürchten gelernt, denn es gab kaum ein Spiel, das nicht gewonnen wurde. Be­sonders darf in diesem Zusammen- hang darauf hingewiesen werden, dass Wolfgang BOLDOG während einer Spielsaison mit 72 Treffern als Torschützen­könig hervorging.

9 Meistertitel – Rekordmeister 1989/90/91 (Kapitän Weishäupl Kurt) und der Meistertitel gleich zu Beginn der Gründung der SPG 1994 (Trainer  Jäger Gerhard) waren sicherlich die herausragendsten Höhepunkte unseres Bestehens.

Selbstverständlich waren auch die Plätze 3, 6 und 7 beim Ferienkicker-Cup in Kärnten (Seeboden/Millstättersee) Höhepunkte unseres sportlichen Wirkens, wenn man bedenkt, dass immerhin zwischen 22 und 34 Mannschaften an diesem internationalen Turnier teil- nahmen. Im Jahr 2001 waren wir das 13.Mal (seit 1989) dabei, neben Mannschaften aus Deutschland und Italien.

Die „Idealisten-Meisterschaft“ in Wörth ist allen noch ein Begriff. Auch diese Meister­schaft hat unser sportliches Dasein geprägt, noch dazu, wo diese Meisterschaft von uns 15 Jahre – von den 20 Jahren – veranstaltet wurde. Höhen und Tiefen waren zu überwinden und man lernte, mit Kritik umzugehen, die – manchmal auch berechtigt – zu einem besseren Gelingen beigetragen hat. Allen Sponsoren, Schiri und Schiri-Assistenten, sowie sonstigen Helfern, die mitgeholfen haben, sage ich auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank.

 16 Jahre – mit Unterbrechungen – als Veranstalter von diversen Hallen- und Stadelfesten (seit 1981) haben wir in den Gemeinden Fraham (Rittenschober) und Pupping („Berndl“ und „Hofbauer“) den zahlreichen Besuchern Gelegenheit zur Freizeitgestaltung geboten. Wir hoffen, dass das eine oder andere Fest noch einige Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Der Kameradschafts- und Gemeinschaftsgeist hat unser Vereinsleben neben den sportlichen Belangen bestimmt. Zahlreiche Rad- und Grilltage, Kegel-, Eisstock-, Asphalt-, Tennis- und Dartturniere standen auf der Aktivitätenliste unseres Vereines. Die Teilnahme der Mitglieder- frauen und der Kinder hat uns immer wieder gefreut und war und ist uns ein großes Anliegen, dass auch diese in das Vereinsleben eingebunden werden, noch dazu, wo die oben be- schriebenen Feste ohne Mithilfe der Mitgliederfrauen niemals zustande gekommen wären, sodass man mit Stolz sagen kann, dass sie wesentlichen Anteil am Bestand unseres Vereins haben.

Durch die gute Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Vorstandes in all diesen Jahren, aber auch mit der Gemeinde Pupping war es möglich, dass wir dieses Jubiläum am 20. Mai 2006 in Anwesenheit des Bürgermeisters Leonhard Wenzelhuemer, sowie zahlreicher ehemaliger Ver­einsmitglieder und einiger Ehrengäste feiern durften. 

Sportliche Erfolge sind in einem Fußballverein wichtig – aber nicht das einzige! Letztlich kommt es darauf an, dass „Freundschaft“ und „Kameradschaft“ auch einen besonderen Stellenwert haben und im Verein auch einnehmen.

Blicken wir als „FC Nibelungen“ zuversichtlich in eine hoffentlich noch lange Zukunft mit vielen schönen Vereinsjahren in gegen­seitigem Verständnis, in Freundschaft und Kameradschaft.

 
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