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Die Nibelungen - Saga

Wir befinden uns im Jahre 1976 nach Christus. An einem nebeligen Sonntag Nachmittag im Februar rotteten sich 10 verwegene Männer der Provinz Eferding in einer Taverne - gegründet von ihren Vorfahren, den Nibelungen - zwecks Vereinsgründung bei einem Fass Bier zusammen. Ihr erster Häuptling war Franz von der Höhenstraße (er brachte es auf die meisten Liter, äh Stimmen). Schon im ersten Jahr schwoll der Stamm auf 24 wackere Recken an. Ihre Parole lautete: „Geschichte von einem Verein der auszog, den anderen das Fürchten zu lernen“. Und so zogen sie von einem Wirtshaus ins andere. Auch die Vereinslokale wurden gewechselt, die Unterwäsche (nicht so oft) und die Obmänner. Später besann man sich des kulturellen Auftrags und veranstaltete Sommernachtsfeste, Grillfeste, Stadlfeste und Vereinsausflüge. Doch halt ! Da war doch noch was ? Was war es nur ? Bei Ausgrabungsarbeiten in Wörth im Jahre 2006 wurden - wie jüngere Chronisten berichten - sogenannte Fußballschuhe , Leibchen und Hosen gefunden, die auf ein reges sportliches Vereinsleben schließen lassen. Nachforschungen ergaben, dass bereits unter dem ersten Häuptling Franz von Wacksersbach (dem von der Höhenstraße) bei einem überregionalen (auch aus anderen Provinzen kamen gleichgesinnte Balltreter) Turnier teilgenommen wurde. Diese lobenswerte körperliche Ertüchtigung wurde auch noch unter den Häuptlingen

Ruthi von Wörth       Wolfgang vom Urtyp      Hubert vom Tauben Brunn

gepflegt und perfektioniert. Wacker standen sie Nacht für Nacht ihren Mann (nur beim Heimkommen stand die Frau). Dankschreiben der diversen Brauereien aus Grieskirchen, Salzburg und Redl-Zipf zieren ihren Trophäenschrank. In den späten 80-er Jahren drangen sie - ihren Vorfahren nacheifernd - bis nach Carnuntum (Kärnten) vor. Dies führte bei der Heimreise von erfolgreich geschlagenen Turnieren mitunter zu Grenzstreitigkeiten mit den benachtbarten Bajuwaren. Auch die unter den eingefallenen Nibelungen leidenen Bewohner der Provinz Millstättersee atmeten nach 4 durchzechten Tagen und Nächten erleichtert auf. Gleichzeitig hatte man schon fürchterliche Vorahnungen auf das nächste Jahr. Im Laufe der Zeit vergrößerte sich das Geschlecht der Nibelungen durch die sexuell äußerst rege Tätigkeit der Mitglieder auf 45. Erst Mitte der 90-er Jahre wurden die Nibelungen durch Seuchen wie Heirat, Abkehr vom Alkohol etc. so dezimiert, dass eine Kampf (trinker) gemeinschaft mit dem benachbarten Stamm der Schusteraner eingegangen wurde. Die feierliche Zeremonie fand in einem Ford statt. Diese Fusion führte 94 noch einmal zu einem sportlichen Höhenflug unter der Leitung von Tschägar dem Schrecklichen der in einem Triumph bei der sogenannten Provinzmeisterschaft endete. Noch heute schwärmen in- und ausländische Kriegsberichterstatter von den Kämpfen der Nibelungen mit den verfeindeten Stämmen aus

Riemberg - Umdasch - Hilkering - Haizing - Wörth - Bernegger - Pupping - Club 21 - Eschenau
- Unterhillinglah - Brandstatt - Schörgenhub - Heiligenberg - Schuster - Schuller Traun
- Schaden

und den diversen Scharmützeln bei Vergleichs-/Einladungsturnieren. Aber auch nach 30 Jahren werden die alten Recken nicht müde, die Füße mit anderen Stämmen zu kreuzen. Zum 30-jährigen Bestehen wurden weder Kosten noch Mühen gescheut ein dem Anlass entsprechendes Spectaculum zu bieten.Wir danken allen, die es 30 Jahre mit uns ausgehalten haben, hoffen auf eine weitere Freundschaft und

Prost / Salute / Skol / Zum Wohl !

 
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